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am 8. January

Tempo 30 auf der Wieden

Manfred Itzinger - Wieder eine wichtige Straße verkehrsberuhigt.

Langsameres Tempo im Wohngebiet ist wichtig für ein lebenswertes Grätzel. Auf der Wieden sind weitere wichtige Straßenzüge entschleunigt worden: die Mommsengasse und die Weyringergasse, aber auch die Margaretenstraße ab dem Ida Marguliesplatz stadtauswärts. Tempo 30 ist wichtig. um den Straßenlärm zu reduzieren und um Unfälle mit Fußgänger_innen und Radfahrenden zu vermeiden.


In der Weyringergasse

Durch die kontinuierlichen Lückenschlüsse werden ganze Grätzel zu Tempo 30 Zonen. Dahinter steckt viel Überzeugungsarbeit in der Bezirkspolitik – denn dafür braucht es Mehrheiten! Schon vor 2 Jahren haben wir Grüne die Tempo 30 Verordnung beantragt, damals mussten zusätzlich die Wiener Linien überzeugt werden. Nachdem der 13A aber im gesamten Bereich rund um die Johann Straußgasse/Schönburgstraße/Rainergasse und Kolschitzkygasse keine Behinderungen in ihrem Betrieb erfahren hat, haben wir gleich mit einem Antrag in der Bezirksvertretung für die Weyringergasse nachgelegt.

Ein Stück in der Margaretenstrasse



Für die Margaretenstraße/Operngasse gab es neuerlich einen Grünen Antrag zu Tempo 30, da ein im Jahr 2015 eingebrachter leider von den anderen Fraktionen abgelehnt wurde. Inzwischen konnte bereits die Margaretenstraße ab dem Ida Margulies Platz temporeduziert werden. Im 5. Bezirk wurden wegen des U5 Baus insgesamt weite Bereiche im Bezirk entschleunigt, davon hat auch ein Stück der Margaretenstraße im 4. Bezirk profitiert. Wir hoffen, diese Entwicklung so positiv fortsetzen zu können. Wir Grüne stehen jedenfalls dahinter - zum Wohle der Anrainer_innen, der Fußgänger_innen und Radfahrer_innen, die von Tempo 30 in der Stadt am meisten für ihre Sicherheit und eine geringere Lärmbelastung profitieren.​​